Alles ist Schwingung
Max Planck hatte schon erkannt: "ES GIBT KEINE MATERIE AN SICH! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.
Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie! Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!"
Inzwischen ist es anerkannt, dass der Mensch "elektrisch" funktioniert. Informationen per feinster Gleichstromschwingung in jede Zelle des Körpers gelangen. Die klassische Medizin arbeitet mit diesen elektrischen Spannungen z.B. in der Krebstherapie und den Bereichen der Lasertherapie. Hier wird Einfluß genommen auf die Zellspannung.
Man kann jede Zelle als ein Sende – und Empfangsgerät verstehen, mit dem sie mit anderen Zellen in Kontakt steht. Jede Zelle hat eine Eigenfrequenz. Der Zellkern strahlt unsichtbares UV-Licht aus. Im Farbstoff der roten Blutkörperchen spielt Eisen – neben seiner Funktion als Sauerstoffträger – eine wichtige Rolle als Informations- und Energieträger. Eisen lässt sich gut magnetisieren. Der Magnetismus richtet die Eisenteilchen im Blut aus und aktiviert den Rechtsspin (die Rechtsdrehung).
Informationsübertragung
Unsere Sinnesorgane liefern pro Sekunde eine Milliarde Informationseinheiten an das Zentralnervensystem. Dies kann logischerweise nur durch eine ultraschnelle Informationsübertragung erfolgen. Bei der Zellteilung muss jede Zelle wie beim Funkverkehr ihre Information an die Nachfolgerin weitergeben: ein ständiges Senden und Empfangen.
Die Frage ist, wie die Abwehrzellen des Immunsystems ihre Informationen weitergeben. Jeder Gedanke, d. h. jede innere Vorstellung, jedes Wort, beeinflusst unser Nervensystem mit spezifischen Botenmolekülen. Für diese hat nicht nur unser Gehirn geeignete Rezeptoren, sondern sie schwimmen überall im Blutstrom umher und gelangen zu allen unseren Organen. Das Gehirn ist somit durch seine Tätigkeit des Sendens und Empfangens die Schaltzentrale unseres Immunsystems und der gesamten Motorik unseres Körpers. Informationsträger sind die frei zirkulierenden Moleküle. Den biochemischen Stoff nennt man Neuropeptide.
In unserem Körper ist praktisch alles im Bindegewebe vernetzt. Es verbindet einzelne Zellen zu Gewebe, Gewebe zu Organen, Organe zu Systemen. Muskeln haften an Knochen und Gelenken, umhüllen jeden Nerv und jedes Blutgefäss und umschliessen den Körper als Ganzes.
Das Ganze ist ein Netzwerk, und alles ist mit allem verbunden. Nach neusten Erkenntnissen finden sich die zähflüssigen Grundsubstanzen zu Botenstoffen zusammen, die aus flüssigen Kristallen bestehen.
Hier kommt Wasser ins Spiel. Keine andere Substanz ist so leitfähig und ist in der Lage Informationen zu speichern. Unser Körper besteht zu über 70 Prozent aus Wasser. Wasser ist zudem einzigartig in seiner Fähigkeit, mit jeder Struktur unseres Organismus in Wechselwirkung zu treten. Es hat in der im Körper vorliegenden Form ein unvorstellbares Aufnahme- und Speichervermögen von Informationen. Nur kleinklustriges Wasser kann die Moleküle der Zellmembran passieren. Durch Wirbel werden Wasserkluster [1] zerrieben und immer kleiner und damit biogen (durch die Tätigkeit des Lebens entstanden). Bevor aufgenommenes Wasser im Körper eine lebenswichtige Rolle spielen kann, müssen somit geordnete Flüssigkristalle geschaffen werden.
Licht und Strahlung bilden die Grundlage für alle biochemischen Abläufe. Die Sonne als der Reaktor gebündelter kosmischer Strahlen ist der Ausgangspunkt der Biophotonen beziehungsweise der Lichtquanten. Das für uns über die Augen als Teil des Gehirns sichtbare Licht stellt eine Verbindung über die Haut her, und damit wird unser gesamter Organismus energetisiert. Es kommt nicht nur Licht in unsere Zellen, sondern unser ganzer Körper stellt ein Energiefeld, ein Biophotonenfeld dar, das die Lebensvorgänge im Körper steuert und reguliert. Die aufgenommene Zellenergie wird in unseren Zellen zu chemischer Zellenergie umgewandelt .Gesunde Zellen sind durch eine grosse Lichtspeicherfähigkeit ausgezeichnet. Krebszellen befinden sich demgegenüber in einem energetischen Chaos, verlieren ihre Lichtspeicherfähigkeit und degenerieren unkontrolliert im Körper, anstatt sich zu regenerieren.
Die Funktion der Biophotonen. Der angesehene Forscher Prof. Dr. Fritz-Albert Popp zu den Biophotonen fundierte Untersuchungen mit bahnbrechenden Resultaten gemacht. Seine Erkenntnisse sind inzwischen zum festen Bestandteil des wissenschaftlichen Alltags geworden: Mit einem trainierten Bewusstsein ist es möglich, über Lichtquanten kurz- und fernreichweitige Informationen über das Erdmagnetfeld zu senden und zu empfangen, um mögliche biologische Körperfunktionen zu regulieren. Laut dem Physiker Burkhard Heim sind Photonen Mittler zwischen Geist und Materie. Die mit Rechtsspin ausgestatteten, aufladenden Wirkungen der Chakras sind über die Information der Lichtquanten die Stationen zum Heruntertransformieren auf die Frequenzen der Zellkörperschwingungen .
Wir brauchen ein neues Bewusstsein, das uns zu den einfachsten Zusammenhängen der Natur führt, weit entfernt vom üblichen reinen Kassemachen. Es darf den Menschen nicht länger als Ware betrachten, und das bedeutet: Weg von der rationalen Schulphysik und Schulchemie, hin zur geisteswissenschaftlichen bzw. mentalen Informations- oder Energiemedizin.
Solche Betrachtungen und Erkenntnisse zur Biosynergetik wurden im letzten Jahrzehnt von Hardy und Christa Burbaum in rund 550 Seminaren mit insgesamt rund 12'500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern weitergegeben.
Die Seminartätigkeit der Oecovita-Akademie, die selbstverständlich andauert, ist auf einen hohen Nutzwert im Alltag ausgerichtet. Gleichzeitig werden zum besseren Verständnis die wissenschaftlichen Erkenntnisse vermittelt. Wissenschaft bedeutet in diesem Zusammenhang die neue mentale Physik beziehungsweise die Informations- und Energiemedizin. Diese findet bei immer mehr Beachtung, gerade auch in der Schulwissenschaft. Die neuesten Seminar- und Workshoptermine finden Sie hier !
[1] Kluster (Clusters) sind eine als einheitliches Ganzes zu betrachtende Menge von Einzelteilchen
